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04 Juli 2017 | Hotels

Top-Hotelmärkte Spaniens legen zu

In seiner aktuellen Studie untersucht Christie & Co die attraktivsten Hotelstandorte Spaniens.

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Barcelona. Bereits im März 2016 hatte Christie & Co sieben der von der spanischen Vereinigung Exceltur ermittelten Top-Hotelmarktdestinationen in Spanien analysiert. Aufgrund des großen Zuspruchs, den die Studie von Eigentümern, Betreibern sowie nationalen und internationalen Investoren erhielt, hat der Hotelmarktspezialist die Städte Barcelona, Madrid, Valencia, Sevilla, San Sebastian, Malaga sowie Bilbao jetzt erneut untersucht und die Entwicklungen auf den Hotelmärkten dokumentiert.

Die Anzahl der Übernachtungen ist laut der Studie von Christie & Co 2016 gegenüber dem Vorjahr insgesamt gewachsen und kletterte auf 52 Millionen. Auch die Ankünfte verbuchten ein Plus und erreichten zuletzt 23,5 Millionen. Dabei überstieg die Nachfrage seitens internationaler Touristen erstmals die Binnennachfrage. „Die Ergebnisse der Studie beweisen, wie stark diese Destinationen sind und wie gut sie sich von der Krise erholt haben. Auch die Performancezahlen sprechen für sich: Alle analysierten Städte registrierten ein positives RevPAR-Wachstum, welches vor allem bei Sevilla und Malaga augenfällig ist”, sagt Xavier Batlle, Senior Consultant bei Christie & Co in Spanien.

Ebenso konnten die durchschnittlichen Zimmerraten zulegen. Der Gewinner hierbei war 2016 San Sebastian, gefolgt von Sevilla. Barcelona ist nach wie vor die Destination mit den höchsten Auslastungszahlen, wenngleich auch nicht mit den höchsten Wachstumsraten. Hier konnte Sevilla einen größeren Anstieg gegenüber 2015 verbuchen. Madrid hingegen, dessen Auslastung um nur 1.5 Prozent zugelegt hatte, landete zusammen mit Valencia auf dem zweiten Platz in punkto Hotelangebot, dicht gefolgt von San Sebastian, Sevilla und Malaga, während Bilbao hier der unangefochtene Gewinner ist.

„Auf Basis dieser Daten überrascht es nicht, dass sowohl Hotelbetreiber als auch Investoren – ob national oder international – ihren Fokus auf die sogenannten ‚wettbewerbfähigsten urbanen Destinationen‘ legen, wenn es darum geht, ein Hotel in Spanien zu planen, zu eröffnen oder in neue Hotel-Assets zu investieren“, stellt Batlle abschließend fest.

Lesen Sie die ausführliche Studie hier